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Neuen 55-Tonnen-Kran in Betrieb genommen

15.04.2011 

Wiederum hat Auto-Klug seinen Fuhrpark um einen leistungsfähigen Autokran erweitert: einen 55-Tonnen-Kran des Typs GMK 3055 des Herstellers Manitowoc (ehem. Grove). Juniorchefin Christina Glück und der technische Betriebsleiter Siegfried Kohl ließen es sich nicht nehmen zusammen mit dem künftigen Bediener des Krans, Maik Dalmer, das Gerät selbst im Manitowoc-Werk in Niella/Italien abzuholen.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Herstellers:

 

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Neuer Spezial-Satteltieflader in Betrieb genommen

31.03.2011 

Seit kurzem hat Auto-Klug seinen Fuhrpark um ein weiteres Spezialfahrzeug erweitert. Ab sofort steht ein Spezial-3-Achs-Satteltiefladeanhänger des Herstellers Goldhofer unserer Kundschaft zur Verfügung.
Das Fahrzeug kann durch seine hohe Einsatzvariabilität universell verwendet werden. Dieser Sattelanhänger mit Tiefbett ist durch die niedrige Ladehöhe geradezu prädestiniert für den Transport von extrem hohen Arbeitsmaschinen oder Bauteilen. So lässt sich die Tiefbettlänge um fünf Meter ausziehen und das Fahrwerk verfügt über eine integrierte Bagger- oder Kesselmulde.

Die Highlights dieses Tiefbettfahrzeuges:

  • Langes Tiefbett mit einfacher Ausziehbarkeit (Ladelänge 7,80 m im Bett - 5 m ausziehbar)
  • Ladehöhe: 33 cm
  • Nutzlast: bis 33 to
  • Integrierte Kessel-/Baggermulde im Fahrwerk
  • Manuelle Nachlenkung mittels Funkfernsteuerung

 

allgemein

Auto-Klug 50 Jahre Mitglied im LBT

15.03.2011 

Für über 50-jährige Mitgliedschaft im Landesverband Bayerischer Transportunternehmern (LBT) erhielt die Firma Auto-Klug nun das "Ehrenzeichen in Gold" verliehen.

Reinhold Grötsch, Geschäftsführer des Verbandes für Mittel und Oberfranken, überreichte anlässlich einer kleinen Feierstunde die Urkunde und das Ehrenzeichen an Geschäftsführer Werner Glück.

 

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Halleneinsatz auf engstem Raum

14.03.2011 

Einmal mehr mussten die Profis von Auto-Klug ihr Können unter Beweis stellen, als in der Fertigungshalle eines Kunden die Kranbahnriegel ausgetauscht wurden.

Auf engstem Raum, zwischen den Schalungstischen, galt es die sperrigen Betonträger, mit einem Gewicht von jeweils 6,5 Tonnen, millimetergenau auf ihren vorbestimmten Platz zu manövrieren.

Mit zwei Spezialkränen, dem Terex-Demag AC 30 und dem AC 40, welche optimal für Halleneinsätze geeignet sind, gelang das Vorhaben ohne Zwischenfälle.

Wieder einmal überzeugten die Kranprofis von Auto-Klug durch Professionalität und Erfahrung und bewiesen ihr Geschick auch bei nicht alltäglichen Aufgaben.

 

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Eine Brücke geht auf Reisen - Logistische Meisterleistung in Bamberg

22.12.2010 

Der "Kettenbrückensteg" in Bamberg, der so genannte "Fünferlessteg", eine 61 Meter lange und 110 Tonnen schwere Fußgänger-Behelfsbrücke aus Stahl, die im März 2009 bereits durch die Firma Klug eingehoben wurde, hat nun an dieser Stelle ausgedient. Nach der Fertigstellung der neuen Kettenbrücke, sollte der Steg wieder ausgehoben, in zwei Teile getrennt und zum Gelände der Landesgartenschau 2012 transportiert und dort wieder in Position gebracht werden.
Was sich so einfach anhört, war jedoch mit großen Schwierigkeiten verbunden und erforderte ein Höchstmaß an Planung, Erfahrung und Fingerspitzengefühl.
Bereits das Einbringen der Kräne an den Standort war problematisch. Engste Platzverhältnisse, Baustellen auf der Zufahrt und eine Fahrtstrecke entgegen der Einbahnstraße mussten in Kauf genommen werden.
In der ersten Etappe wurde der Steg in der Nacht ausgehoben und auf der daneben befindlichen neuen Kettenbrücke zwischengelagert. Dies bewältigte der TerexDemag AC 500 von Auto-Klug zusammen mit einem weiteren 500-Tonner der Kollegen der Fa. Eisele. Wobei der Klug-Kran mit 180 to Ballast bei 26 m Ausladung und der Eisele-Kran mit 135 to Ballast und 17 m Ausladung beide jeweils 55 Tonnen Gewicht am Haken hatten.
Tags darauf wurde der Steg von den Mitarbeitern des Auftraggebers, der Stahlbaufirma Mühlbauer aus Furth im Wald, getrennt. Die beiden Teile, die jedes für sich immer noch 30,5 Meter lang und 49 Tonnen schwer waren, wurden dann auf die bereitstehenden Schwertransporter verladen und unter großem logistischen Aufwand zum Bestimmungsort, dem künftigen Gelände der Landesgartenschau, transportiert.
Dort angelangt, konnten die 41 Meter langen Transportfahrzeuge nicht auf dem direkten Weg zum neuen Einhebepunkt fahren, da die im Weg stehenden Bäume erhalten werden mussten. So mussten die Teile mit dem 220-to Liebherr-Kran LTM 1220-5.1 unter engsten Platzverhältnissen über ein 12 Meter hohes Gebäude umgeladen werden. Erst danach konnten sie zu ihrem neuen Standort weiter transportiert und mit dem 500-Tonnen-Kran TerexDemag AC 500 mit 100 Tonnen Ballast abgeladen und positioniert werden.

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